Die Digitalisierung der Briefkommunikation legt ein rasantes Tempo vor, das nicht jeder mitgehen will oder kann – und vielleicht auch noch gar nicht muss. Viele Faktoren sind von Belang: von Unternehmensidentität, Image und Innovationsanspruch über Branche, Marktposition und Wettbewerbssituation bis hin zur Klientel und ihren Kommunikationsvorlieben. Nicht zu vergessen: das Postvolumen. Jedes Unternehmen ist anders; so auch der individuelle digitale Bedarf. Gleichzeitig steht fest: Elektronische Post bringt viele Vorteile, und langfristig wird kaum jemand dran vorbeikommen. Also ist ein Umsetzungsweg gefragt, der unternehmensspezifischen Situationen Rechnung trägt. Ein Weg, der ebenso sicher wie lohnend gangbar ist und auf dem jeder sein Tempo selbst bestimmen kann.

Wozu überhaupt Digitalisierung?
Gute Gründe für den digitalen Wandel gibt es viele, und sie sind hinlänglich bekannt – auch beim Mittelstand, wie aktuelle Studien zeigen. Laut einer GfK-Umfrage sind 67 % der Unternehmen davon überzeugt, dass digitale Technologien Prozesse effzienter machen und so Kosten sparen. 68 % der Befragten erwarten eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit, und 82 % halten die Digitalisierung sogar für nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Weiterführende Ergebnisse liefert eine gross angelegte Mittelstandsstudie von TNS Infratest. Dieser zufolge werden vor allem etablierte Digitaltechnologien als wichtig und nützlich bewertet. Die genannten Vorteile reichen vom Erschliessen neuer Märkte über gezielteres Marketing bis zur Verschlankung der Administration.

Doch wie sieht es konkret bei der Briefdigitalisierung aus? Am deutlichsten wird das mit Blick auf die E-Rechnung, deren Nutzeneffekte belegt sind. Am wichtigsten für Unternehmen ist die Kosteneinsparung, dicht gefolgt von der Prozessbeschleunigung. Das zeigt eine Studie von ibi research, an der sowohl KMU als auch Grossunternehmen teilnahmen. Sie ergab zudem, dass mehr als die Hälfte der Befragten mit der E-Rechnung Wünschen bzw. Forderungen der Empfänger nachkommen – und damit Kundenorientierung demonstrieren. Als nützlich werden auch die papierlosen Prozesse bewertet, die eine automatisierte Verarbeitung zulassen, Fehlerquellen minimieren und die Ökobilanz verbessern. All diese Effekte sind keineswegs auf E-Rechnungen beschränkt, sondern zeigen sich bei jeder Art digitaler Post.
.............................
 

Passende Themen

whitepaper einkauf frankiermaschine
White Paper

Nützliche Tipps für den Einkauf einer Frankiermaschine

Nach Angaben der Post CH AG wurden im Jahr 2019 3488 Mio. Briefe und Sendungen transportiert - etwa 290 Mio. Sendungen pro Monat.

Fallstudie: Eversfrank
Fallstudie

Fallstudie: Eversfrank

Die Eversfrank Gruppe ist einer der fünf größten unabhängigen Druck- und Mediendienstleister Deutschlands. Entstanden 1993 durch den Zusammenschluss der Druckereien Evers und Frank, beschäftigt...
Ratgeber für ein gelungenes Kundenerlebnis
eBook

So machen Sie mehr aus Ihrem Kundenkommunikations-Management (CCM)

Kunden haben heute höhere Erwartungen als je zuvor. Sie verlangen personalisierte, relevante Kommunikation bei Bedarf und über das Gerät ihrer Wahl. Für große Unternehmen, die mit...
Pojišťovna České spořitelny, a.s., Vienna Insurance Group
Fallstudie

Pojišťovna České spořitelny, a.s., Vienna Insurance Group

Pojišťovna České spořitelny (PČS) wurde im Jahr 2008 Teil der Vienna Insurance Group (VIG). Für die VIG arbeiten über 25.000 Mitarbeiter in ca. 50 Unternehmen in 25 Ländern. Die VIG ist...
Erfahrung

Erfahrung

Langjährige Erfolgsgeschichte mit weltweiter Führung

Von Experten empfohlen

Von Experten empfohlen

Gartner, Forrester und Aspire

Kompetenz

Kompetenz

8 Milliarden personalisierte Erlebnisse jährlich

Nachgewiesene Ergebnisse

Nachgewiesene Ergebnisse

97 % Kundenzufriedenheit