Sich private Pakete in die Firma schicken lassen zu dürfen, ist für Mitarbeiter sehr attraktiv. Denn sie sparen sich den lästigen Gang zu irgendwelchen Abholstellen. Das kommt auch dem Arbeitgeber zugute. Zum einen, weil die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Zum anderen, weil Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz nicht vorzeitig verlassen müssen, um innerhalb bestimmter Abholzeiten an ihr Paket zu kommen.

Unternehmen, die Mitarbeitern so einen Service bieten, wickeln ihn meist über die hauseigene Poststelle ab. Gleiches gilt für geschäftliche Paketsendungen, die ja zudem noch anfallen. Also muss die Poststelle entweder die Pakete intern verteilen, oder die betreffenden Mitarbeiter über den Paketeingang informieren – und die Pakete bis zur Abholung lagern. Beide Vorgehensweisen bedeuten Aufwand. Einen Aufwand, der künftig zunehmen dürfte. Denn laut Bundesverband internationaler Express- und Kurierdienste (BieK) wachsen die Paketzahlen durch den boomenden Online-Handel unaufhörlich. Ähnlich wie für 2015 geschätzt, wurden 2014 in Deutschland 4,5 Prozent mehr Sendungen zugestellt als im Vorjahr. Und 4 von 5 Sendungen waren Pakete.

Pakethandling vereinfachen
Ob private oder geschäftliche Sendungen: Mit der elektronischen Paketwand von Neopost reduziert sich der bisherige Aufwand auf ein Minimum. Die Poststelle nimmt die eingelieferten Pakete persönlich entgegen, weil die Zusteller den Empfang ja bestätigt haben wollen. Danach müssen die Pakete nur noch in der Paketwand abgelegt werden. Das war´s. Denn die Paketabholung erfolgt ohne Ausgabepersonal und unabhängig vom jeweiligen Dienstleister.

Die elektronische Paketwand von Neopost ist eine Art Schließfachsystem mit eingebautem Minicomputer. Sie lässt sich überall aufstellen: in der Poststelle, im Flur, in der Eingangshalle etc. – ob als Vorwand oder als Raumteiler. Dank flexibel kombinierbarer Module ist die Paketwand größenvariabel und beliebig erweiterbar. Variabel sind auch Gestaltung, Material und Farbgebung, wie man das von Neopost eben kennt. Ebenso Anzahl, Größe und Anordnung der Schließfächer. Bedient wird die Paketwand über den integrierten Touchscreen mit intuitiver Oberfläche. Die dahinterliegende Software umfasst Funktionen zur Konfiguration, zur Paketablage und zur Abholung wie nachstehend beschrieben.

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