E-Rechnung Deutschland: Die B2B-Halbzeitbilanz

Über den Bericht 

Der 1. Januar 2027 rückt näher und mit ihm die nächste gesetzliche Deadline zur E-Rechnung. 

Wie weit sind betroffene Unternehmen mit dem Umsetzen dieser Compliance-Vorgabe? Wo stehen sie in puncto Digitalisierung, EInvoicing und Co.? Und was halten sie überhaupt von der Pflicht zur E-Rechnung? Diese und weitere Fragen haben uns mehr als 300 hiesige B2B-Akteure beantwortet, über Branchen und Firmengrößen hinweg. 

 

Die wichtigsten Learnings für Ihre Finanzstrategie 

Optimismus vs. Realität:  

89 % der Unternehmen zeigen sich zuversichtlich, die gesetzlichen Fristen einhalten zu können, aber nur 6 % haben die operativen Voraussetzungen komplett erfüllt. 

Compliance-Lücke:  

56 % verwenden bislang noch gar gesetzeskonformes Format, obwohl ERechnung Pflicht wird. 

Digitalisierung mit Einschränkung: 

75 % halten ihre Rechnungsprozesse für digitalisiert, doch 48 % versenden weiterhin Papierrechnungen, was ein klarer Effizienz- und Cashflow-Hemmer ist. 

Handlungsdruck steigt:  

Zentrale Defizite bestehen in den Prozessen, der Verarbeitung und der technischen Infrastruktur – und das kurz vor der Deadline. 

 

Erkenntnisse aus Frankreich 

Der Bericht liefert nicht nur Erkenntnisse zum Status quo in Deutschland, sondern wirft auch einen vergleichenden Blick nach Frankreich im Vorjahr der einsetzenden Ausstellungspflicht zur E-Rechnung. 

 

Lust auf mehr? 

Laden Sie jetzt den vollständigen Bericht herunter, um herauszufinden, wo Ihr Unternehmen wirklich steht und wie Sie sich einen entscheidenden Vorsprung bei der Automatisierung Ihrer Finanzprozesse sichern können.